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Deutsches Aufsatz--hilfen Sie, bitte!

 Here's an essay I wrote for a German class--please help and make correctiosn as appropriate. Thank you!

这是一篇德语的文章,是上星期的作业。你会不会帮我?

Im letzten Sommer bin ich nach München gefahren. Seit drei Monate war ich ein Austauschstudent am Ludwig-Maximilans Universität. Es war eine heimliche Staat, die gleiche Gemütliche Stadt wie es renommiert ist. Sehr viele Münchner haben zu mir über die Idee von “Weltdorf,” und ich glaube München ist einer dieser Städte.

 

Das Wetter war ziemlich überraschend. Gewöhnlich ist es sonnig und um zwanzig Grad oder so gewesen, doch gibt es sehr viele unerwarete Alpengewittersturmen. Viele Tagen hat es ein paar Stunden stark und kalt geregnet, mit Sonne kurz danach und auch bevor. München ist gar neben die Alpen, also war ich ziemlich bereit, aber einige meine Klassenkameraden aus California und dem Amerikanishen Süden war schlecht überraschend. Die Münchner nennen den kalten südlichen Wind Föhn, es kommt über den Alpen und seit ein paar Stunde ist die Luft zehn Grad kalter.

 

In meiner Freizeit habe ich gelesen und rund um die Stadt spazieren und bummeln. Ausser die Sprachenunterricht war die Münchnerstudenten ziemlich züruckhaltend, und bie sie habe ich sehr viele politische Uneinigkeit. Doch ist ein konservativ Deutscher gleich wie ein radikaler Amerikaner, also gab es nicht sehr viel Streit. Meistens wollte ich ausgehen weil es so rühig und leer auf dem Universitätsgelände war. Jedenfalls sind meistens die interessante Studenten sofort nach der Schule ausgegangen.

 

In der Stadt gibt es einige beliebte jungere Metrobezirke, doch waren sie auch sehr teuer, also bin ich üblicherweise in die rühige, altere Gebiete geblieben, besonders nach ich habe einen Rad gekauft.

 

Die Discos und Clubs waren oft protzig, zumal in die Strassen um Kunstpark Ost und Schwabing. Einige Malen dürfte ich und meine Amerikanische Freunden nicht in diese schicke Clubs tanzen, folglich sind wir ein paar Mal in die Gothclubs gegangen. Das war mir egal, weil Deutschland eine super Gothkultur hat und München keine Ausname ist.

 

Neurodom war ziemlich langweilig, aber AMOK am Marktstrasse war sehr interessant, auch REACTOR Club am Domagkstrasse und Pulverturm am Schleissheimer Strasse. Die Letzte war die sogennante wichtigste Gothclub Münchens, trotzdem war das Musik nicht sehr gut und die Getränke zu teuer wie die ändere poppige Clubs Münchens.

 

München ist überraschend fahrradzugänglich als eine Bergstadt. Gebiete wie Romanplatz und Rotkreuzplatz sind sehr entspannend, mit eigene gute Restauranten und Bierhallen. Der Schloss Nymphenburggarten ist auch eine der schönsten Grünanlagen ich habe gesehen. Da drinnen gab es sehr wenige Touristen, das wahr sehr befremden. Thalkirchen war auch nett. Einem Sonntag, wenn die andere Austauschstudenten sind skilaufen, bin ich bei ein anderer armer Student mit dem Bahn nach Hellabrun Zoo fahren. Dahin haben wir die Tiere gesehen, die sich beobachten die Familien. Hier gibt es sehr viele unbekannte Wortschatz, weil ich sehr wenige Biologie auf Deutsch studiert habe, doch habe ich meistens aus andere Zoobesuche und mit verwandten Wörter verstanden. Nach einem Tag in dem Zoogarten haben wir ein kleines Abendessen an der Isar gehabt. Es war wunderschön und nicht sehr billig. Seit die Ändere skilaufen gegangen sind bin ich rund um der Stadt geblieben. Ich bin rund um Cafes und kleine Laden in Schwabing gebummelt und war ein paar Buchhandlung und Schühladen Stammkunde.

 

Natürlich habe ich das Stadtzentrum besucht, das meistens der Karlsplatz ist, und Münchner nennen es “Stachus.” Es gibt einige Kirche zwei alte Rathäuser mit schönen Glockenspielen und andere Gebäude. Die Baukunst der München unglaublich interressant und abweichend ist, allzumal München nicht sehr gröss ist. Glaube ich, dass diese Architektur kommt München die einzige Brücke inzwischend Rheinland, Preussen, Tschechien, Italian, und Österreich. Diese Länder kämpfen nie und ihre Baukunst haben in diese kleine Bauerdorf langsam angefallen, genau wie Kies in der Auster. Die zwanzige Jahrhundert ist dann angekommen, und Deutschland plötzlich hat eine Perle in die Alpen.

 

Als ich in München war, habe ich das Dauchaukonzentrationslager besucht. Die andere Austauschstudenten und ich haben eine Gesellschaftsreise gemacht. Die Reiseleiterin war eine mittelalte jüdische Frau und ist die Tochter eine Überlebende. Sie hat von der ganzen Holocaustgeschichte gesprochen, von dem Zunehmen der Nazipartei bis dem Abfall. Dieser war die unvergesslichste Stück meine Befahrung. Als ich sehr jung war, habe ich dem amerikanischen Holocaustmusuem besucht, aber ich habe das gar vergessen, und dieser Besuch war unglaublich eindringlich.

 

Weil wir in der Nähe waren und ziemlich jubeln brauchten, haben wir Schloss Dachau auch besuchen. Die Bürgher dieses Dorfs waren gleichzeitig stolz und beschämt von Dachau zu sein, stolz auf ihre eigene Kultur und schönes Land, und schämt sich ihre Geschichte. Ich glaube, dass dieser riesege Geschichteschatten haben sie zielgerichtet geworden. Das ist sehr katholisch und sehr vortrefflich, meine ich. Sie haben ein wunderschönes Dorf gebaut, und der Garten im Schloss hat mir echt gefällt. Es war erstaunlich auf den Wanden des Schlosses zu stehen, da kann man die graue Felder des Konzentrationslagers sehen, und auch die weitere Glastürmen und Gegende von München. In einem Blick kann man jeder Epoche Deutschlands Geschichte sehen: Mittelalterlich, Kaiserlich, und Nachkriegs.

 

Nächste Wochenende haben wir dem Deutsches Museum besucht. Jetzt verstehe ich warum die Münchner ärgert sich so, wenn die Ausländer denken an München mit nur Bier und Lederhosen. Es war enorm. Wir haben fast einen ganzen Tag da verbringt, und ich habe vielleicht nur ein Halb gesehen. Aber habe ich die Neue Pinakotheken gesehen, doch habe ich nie die Zeit gefunden um die Alte auch zu sehen. Es ist manchmal einfach um zu vergessen, dass Deutsche Kultur so wirklich alt und intellektuell ist. Am andere alleine Wochenendereisen habe ich das Theatermuseum Deutsches und das Jüdische Museum besucht. Sie waren sehr interessant und ziemlich uberraschend, aber viele Schaustellung habe ich gar nicht verstanden, und manchmal bin ich nur auf eine Bank gesessen und habe die Leute aufgepasst.

 

Schliesslich ist München ein wirkliche schöne Stadt. Es ist teuer, ruhig, conservativ, und ziemlich touristisch, und ich wollte dahin nicht immer leben, doch habe ich eine fröhliche Besuch gehabt.